Unsere Geschichte

kurzer Historienabriss

11.06.1868

Gründungsversammlung des Neustädter Männer-Turnvereins (M.T.V.) im Benn’schen Gasthof

1901

die erste Damen-Turnriege wird gegründet

1907

Gründung des Arbeiterturnvereins Neustadt (ATV) im Kollosseum (Rosengarten)

Herbst 1907

einige Neustädter Jungen spielen erstmalig  auf dem Marktplatz mit dem Fußball

31.05.1908

Gründungsversammlung des Fußballclubs Cimbria von 1908 Neustadt (F.C. Cimbria) im Marienbad

1909

Bau des Sport- und Spielplatzes am Sandberger Weg

Herbst 1909

der F.C. Cimbria wird Mitglied im Norddeutschen Sportverband und ändert seine Vereinsfarben für die Meisterschaftsspiele auf Schwarz-Gelb

1910

erste Punktspielserie des F.C. Cimbria mit zwei Mannschaften

1912

der Sport- und Spielplatz am Sandberger Weg wird durch eine Halle erweitert

1922

der M.T.V. erhält vom Neustädter Kunstmaler Christian Kleinsang seine noch heute in Ehren gehaltene Fahne

1924

der in der Inflationszeit gegründete zweite Neustädter Fußballclub, V.f.L. Neustadt schließt sich dem F.C. Cimbria an, welcher sich nun F.C. Cimbria 08 („V.f.L.“) nennt

1927

beim M.T.V. hält der Handballsport Einzug

Herbst 1931

Beginn der Arbeiten am Sportplatz „Poppenberg“ (heute Gogenkrog)

Frühjahr 1932

Fertigstellung des Fußballplatzes am Poppenberg

08.11.1932

der F.C. Cimbria 08 gründet eine Tischtennisabteilung

06.03.1939

auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung des F.C. Cimbria wird unter anderem über eine Vereinigung mit dem M.T.V. beraten, der Zusammenschluss wird jedoch abgelehnt

22.01.1946

auf Initiative von Dr. Bodo Voß erfolgt die Gründungsversammlung des TSV Neustadt in Holstein durch die Vertreter des F.C. Cimbria, des A.T.V. und des M.T.V.; folgende Sportarten werden zunächst betrieben: Fußball, Handball, Faustball, Turnen, Leichtathletik und Tischtennis

1951

auf dem Gelände der ehemaligen U-Boot-Schule entsteht das Ostsee-Stadion auf dem Wieksberg

1955

die Sportanlage Ostsee-Stadion wird in Dirk-Möller-Stadion umbenannt

31.03.1964

die Bundesvermögensstelle kündigt dem TSV das Dirk-Möller-Stadion

1967

Gründung der Judo-Sparte

1969

der mit Tennen- und Rasenplatz sowie Leichtathletikanlagen und Aschenbahn ausgebaute Sportplatz Poppenberg nennt sich nun Gogenkrog-Sportanlage und wird freigegeben

1972

der Sportbetrieb wird durch die Fertigstellung der Hallen an der Steinkampschule erweitert

1972

die Jedermann-Turngruppe, die Volleyball-Freizeitgruppe und die Skigymnastikgruppe wird gegründet

1973

die Karate-Sparte bildet sich (noch als Gruppe der Judosparte)

1979

Heinrich Evers und Karl-Willy Dittmer gründen den Fußball-Förderungskreis des TSV Neustadt

06.01.1983

die Skat-Sparte hält ihre Gründungsversammlung ab

1987

die männliche C-Handballjugend mit ihrem Trainer Rolf Lohmeier wird deutscher Vizemeister

1987

die 1. Handballfrauen werden Oberliga-Meister und scheitern in der Aufstiegsrunde zur Regionalliga am späteren Deutschen Meister Walle Bremen

11.04.1991

die Wandersparte wird ins Leben gerufen (Eröffnungswanderung am 05.05.91)

1991

die TSV-Läuferin Ingeborg Steffen wird Mannschafts-Europameisterin auf 5.000 m

1992

Sanierung der Gogenkrog-Sportanlage

1992

erstes Karate-Sommerlager am Gogenkrog

1997

der Verein Neustädter Sportkegler e.V. tritt dem TSV bei

Frühjahr 2002

Gründung der Sparte Fitness-Radler

Frühjahr 2004

die Boxsparte schließt sich dem TSV an